Nach reichlich Kritik am neuen Design der Fotos-App in iOS 18 rudert Apple jetzt teilweise zurück – und bringt mit iOS 26 einige der gewohnten Bedien-Elemente zurück, natürlich in modernisiertem Gewand. Die Änderungen wurden auf der WWDC 2025 kurz, aber deutlich angesprochen.

„Viele von euch haben die Registerkarten in der Fotos-App vermisst“, sagte Craig Federighi, Apples Software-Chef – eine charmant-verpackte Bestätigung, dass das vorherige Redesign wohl nicht bei allen gut ankam. Jetzt sind die Tabs „Mediathek“ und „Sammlungen“ wieder da. Zwar nicht exakt wie früher, aber funktional ähnlich: Der Tab Bibliothek zeigt deine aktuellen Fotos in einer übersichtlichen Timeline – eine Ansicht, die sich viele Nutzer und Nutzerinnen zurückgewünscht haben. In Sammlungen findest du Alben, Favoriten und kannst gezielt stöbern.

Filteroptionen in der Mediathek

In den Optionen kann man die Mediathek filtern, unter anderem nach dem neusten Aufnahmedatum oder nach zuletzt hinzugefügten Inhalten. Mit Filtern kann man sich nur Favoriten, Fotos, Videos oder Bildschirmfotos anzeigen lassen. Weiterhin kann man die Größe der Vorschaubilder justieren, um so besonders viele Medien auf einmal einsehen zu können. Das geht entweder in den Darstellungsoptionen oder mit der bekannten Zoom-Geste.

Damals hatte Apple mit iOS 18 sämtliche Ansichten in einer einzigen Oberfläche zusammengefasst, was viele als unübersichtlich empfanden. Doch iOS 26 kann mehr als nur alte Features aufpolieren. Die neue Fotos-App nutzt jetzt generative KI, um 2D-Fotos in beeindruckende 3D-Erlebnisse zu verwandeln – direkt auf dem Sperrbildschirm. Inspiriert von Apples Vision Pro wirken Fotos damit plastischer, räumlicher und lebendiger.

Neuerungen auch für die Kamera-App

Auch die Kamera-App wurde überarbeitet – klarer, intuitiver, auf das Wesentliche fokussiert. Statt vieler kleiner Symbole zeigt die App jetzt auf dem Hauptbildschirm nur noch „Foto“ und „Video“. Weitere Modi wie Porträt oder Kino erreicht man per Wischgeste. Zusätzliche Einstellungen – etwa für Blitz, Timer oder Blende – erscheinen, wenn man vom unteren Bildschirmrand nach oben wischt. Ein Tipp genügt außerdem, um das Aufnahmeformat zu ändern – zum Beispiel von HD auf 4K oder für eine andere Bildrate.

Mit iOS 26 hört Apple auf seine Nutzer und Nutzerinnen – und kombiniert Altbewährtes mit cleveren, zukunftsweisenden Features. Die Fotos- und Kamera-Apps wirken durchdachter, aufgeräumter und gleichzeitig deutlich mächtiger.

Hinweis: Dieser Artikel enthält Affiliate-Links. Bei Käufen über diese Links erhalten wir eine Provision, mit dem wir diesen Blog finanzieren. Der Kaufpreis bleibt für euch unverändert.

Der Beitrag Neu in iOS 26: Die Fotos-App wird wieder übersichtlicher erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Nach reichlich Kritik am neuen Design der Fotos-App in iOS 18 rudert Apple jetzt teilweise zurück – und bringt mit iOS 26 einige der gewohnten Bedien-Elemente zurück, natürlich in modernisiertem Gewand. Die Änderungen wurden auf der WWDC 2025 kurz, aber deutlich angesprochen.

„Viele von euch haben die Registerkarten in der Fotos-App vermisst“, sagte Craig Federighi, Apples Software-Chef – eine charmant-verpackte Bestätigung, dass das vorherige Redesign wohl nicht bei allen gut ankam. Jetzt sind die Tabs „Mediathek“ und „Sammlungen“ wieder da. Zwar nicht exakt wie früher, aber funktional ähnlich: Der Tab Bibliothek zeigt deine aktuellen Fotos in einer übersichtlichen Timeline – eine Ansicht, die sich viele Nutzer und Nutzerinnen zurückgewünscht haben. In Sammlungen findest du Alben, Favoriten und kannst gezielt stöbern.

Filteroptionen in der Mediathek

In den Optionen kann man die Mediathek filtern, unter anderem nach dem neusten Aufnahmedatum oder nach zuletzt hinzugefügten Inhalten. Mit Filtern kann man sich nur Favoriten, Fotos, Videos oder Bildschirmfotos anzeigen lassen. Weiterhin kann man die Größe der Vorschaubilder justieren, um so besonders viele Medien auf einmal einsehen zu können. Das geht entweder in den Darstellungsoptionen oder mit der bekannten Zoom-Geste.

Damals hatte Apple mit iOS 18 sämtliche Ansichten in einer einzigen Oberfläche zusammengefasst, was viele als unübersichtlich empfanden. Doch iOS 26 kann mehr als nur alte Features aufpolieren. Die neue Fotos-App nutzt jetzt generative KI, um 2D-Fotos in beeindruckende 3D-Erlebnisse zu verwandeln – direkt auf dem Sperrbildschirm. Inspiriert von Apples Vision Pro wirken Fotos damit plastischer, räumlicher und lebendiger.

Neuerungen auch für die Kamera-App

Auch die Kamera-App wurde überarbeitet – klarer, intuitiver, auf das Wesentliche fokussiert. Statt vieler kleiner Symbole zeigt die App jetzt auf dem Hauptbildschirm nur noch „Foto“ und „Video“. Weitere Modi wie Porträt oder Kino erreicht man per Wischgeste. Zusätzliche Einstellungen – etwa für Blitz, Timer oder Blende – erscheinen, wenn man vom unteren Bildschirmrand nach oben wischt. Ein Tipp genügt außerdem, um das Aufnahmeformat zu ändern – zum Beispiel von HD auf 4K oder für eine andere Bildrate.

Mit iOS 26 hört Apple auf seine Nutzer und Nutzerinnen – und kombiniert Altbewährtes mit cleveren, zukunftsweisenden Features. Die Fotos- und Kamera-Apps wirken durchdachter, aufgeräumter und gleichzeitig deutlich mächtiger.

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