Das beliebte Unternehmen Mova hat das eigene Haushalts-Sortiment erweitert und zwei neue Küchenprodukte ins Programm genommen. Beide Neuerscheinungen starten zudem mit deutlichen Einführungsrabatten am Markt.

Im Mittelpunkt stehen die Heißluftfritteuse Mova Aeroglass AF20 Pro und die Siebträgermaschine Mova S20 Pro, die beide auf design- und technikaffine Nutzer und Nutzerinnen zielen. Während die Heißluftfritteuse AF20 Pro vor allem mit einem ungewöhnlichen Aufbau und servierfertigen Glasbehältern auffällt, soll die S20 Pro mit Dual-Boiler-Architektur und integrierter Mühle auch anspruchsvollere Kaffee-Fans abholen.

Die Mova Aeroglass AF20 Pro agiert weniger als eine klassische Heißluftfritteuse, sondern eher als ein kompaktes Umluft-Heizgerät, das seine Funktion erst in Kombination mit passenden Behältern entfaltet. Zum Lieferumfang gehören zwei Gefäße mit 4 und 2,5 Litern Volumen, die direkt auf den Tisch wandern können. So entfällt das übliche Umfüllen aus der Fritteuse in eine separate Schüssel. Darüber hinaus gibt es acht voreingestellte Programme, die die üblichen Zubereitungsszenarien abdecken sollen. Die Temperatur lässt sich im Bereich von 40 bis 210 Grad regulieren. Somit ist die Aeroglass AF20 Pro nicht unbedingt auf maximale Hitze, sondern auf einen relativ breiten Arbeitsbereich ausgelegt.

Durch die Verwendung von Glasbehältern als Garraum und Servierschale wird gleichzeitig auch der Reinigungsaufwand reduziert. Preislich liegt die neue Heißluftfritteuse von Mova zum Start bei 119 Euro (Mova-Webshop), der reguläre Verkaufspreis soll später bei 199 Euro liegen. Als potenzielle Alternative steht unter anderem die bei Amazon erhältliche Ninja Crispi bereit, die in einem ähnlichen Nutzungssegment unterwegs ist und ab 129 Euro erhältlich ist.

Mova S20 Pro: Doppelpumpe und integriertes Aufschäumsystem

Zum Start ist die Mova S20 Pro für 499 Euro erhältlich.

Ebenfalls neu vorgestellt wurde die Mova S20 Pro, eine Siebträgermaschine. Laut Hersteller kommen zwei getrennte Kessel zum Einsatz, die jeweils für Espresso und Dampf zuständig sind, ergänzt um zwei unabhängige Vibrationspumpen. Eine der Pumpen arbeitet mit einem maximalen Druck von 20 Bar, was ausreichend Reserven für die Extraktion bieten soll. Ein Brühkopf im gängigen 58-Millimeter-Format erleichtert den Einsatz von Standard-Zubehör aus dem Barista-Bereich.

Die S20 Pro verfügt zudem über einen integrierten Bohnenbehälter und ein Mahlwerk für selbige. Bei letzterem lassen sich Mahldauer und Mahlgrad anpassen, um so mit verschiedenen Kaffeebohnen und eigenen Vorlieben experimentieren zu können. Milch kann man sowohl automatisch als auch manuell aufschäumen. Zur Markteinführung liegt der Preis der neuen Mova S20 Pro bei 499 Euro (Mova-Webshop), laut Hersteller um 100 Euro unter dem regulären Kaufpreis. Wie sich die neue Siebträgermaschine dann letztendlich gegen die bekannte Konkurrenz am Markt schlägt, bleibt abzuwarten.

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