Während viele Hersteller auf faltbare Smartphones setzen, hat Apple offenbar einen anderen Weg gewählt. Zwar prüfte das Unternehmen intern ein Flip-iPhone im Klappdesign, allerdings überzeugte das Konzept am Ende nicht.
Klapp-Design bot laut Apple kaum neue Möglichkeiten
Ein Flip-iPhone hätte sich zwar kompakt zusammenklappen lassen, allerdings sah Apple darin keinen echten Mehrwert. Zwar wäre das Gerät im geschlossenen Zustand kleiner gewesen, doch funktional hätte sich kaum etwas verändert.
Gerade deshalb soll Apple das Design intern als unnötig eingestuft haben. Stattdessen konzentriert sich das Unternehmen offenbar stärker auf andere Formfaktoren.
Technische Probleme machten das Projekt zusätzlich schwierig
Neben fehlenden neuen Einsatzmöglichkeiten gab es offenbar auch technische Herausforderungen. Durch das Klappscharnier in der Mitte wäre im Inneren deutlich weniger Platz geblieben.
Dadurch hätte Apple Kompromisse beim Akku und bei der Kamera eingehen müssen. Besonders das Kamerasystem hätte laut den Berichten kleiner ausfallen müssen, was nicht zum Qualitätsanspruch des Unternehmens gepasst hätte.
Gerüchte zu faltbaren iPhones tauchen immer wieder auf
Interessant ist außerdem, dass es bereits mehrere Phasen mit entsprechenden Gerüchten gab. Schon vor einigen Jahren tauchten Berichte über ein mögliches Flip-iPhone auf, allerdings verschob sich der Fokus später auf ein größeres Foldable im Buch-Design.
Aktuell wird eher über ein buchartig faltbares iPhone spekuliert, das möglicherweise 2026 erscheinen könnte.
Foto: EverythingApplePro
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