Mittlerweile haben wir uns ja daran gewöhnt, dass alles immer irgendwie etwas teurer wird. Auch bei Amazon wird jetzt wieder an der Preisschraube gedreht, wobei nicht klar ist, ob es sich um eine finale Umstellung oder wieder nur um einen Testlauf handelt. Der Mindestbestellwert für eine kostenlose Lieferung ohne Prime-Mitgliedschaft ist aktuell jedenfalls von 39 Euro auf nun 49 Euro erhöht worden.
Bereits im vergangenen August hat Amazon mit den Preisen gespielt, damals wurde der Mindestbestellwert zeitweise auf 49 Euro oder gar 59 Euro angehoben. Im Herbst und über den Winter hinweg ist man dann aber wieder zu den 39 Euro zurückgekehrt.
So viel kostet der Versand bei Amazon
Bestellt ihr aktuell für weniger als 49 Euro, dann werden in der Regel 2,99 Euro Versandkosten fällig. Wenn ihr eure Bestellung an eine Abholstation oder ein Amazon-Schließfach sendet, reduzieren sich die Gebühren auf 1,99 Euro pro Lieferung.
Umgehen könnt ihr die Kosten entweder mit größeren Warenkörben oder natürlich mit einer Prime-Mitgliedschaft. Diese kostet aktuell 8,99 Euro pro Monat oder 89,90 Euro pro Jahr (das sind umgerechnet 7,49 Euro pro Monat). Prime bietet natürlich noch einige weitere Extras, die Versandkosten dürften aber wohl eines der spannendsten Themen sein.
Ein Blick in mein Prime-Konto zeigt: Im vergangenen Jahr habe ich 235 Euro Versandkosten gespart. Natürlich würde dieser Wert deutlich geringer ausfallen, wenn ich ab und zu auf die kostenlose Premium-Zustellung verzichtet oder einige Bestellungen zusammengelegt hätte. Unterm Strich würde ich aber ganz klar behaupten, dass sich die Prime-Mitgliedschaft alleine wegen der gesparten Versandkosten für mich lohnt.
Wie sieht es bei euch aus? Ich bin gespannt auf euer Feedback in den Kommentaren. Gehört ihr zum Team Prime oder bestellt ihr ohnehin lieber woanders?
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