Apple könnte seinem All-in-One-Computer in den kommenden Jahren ein deutliches Display-Upgrade spendieren. Wie aus Berichten aus Südkorea hervorgeht, arbeitet der Konzern bereits intensiv an einem iMac mit moderner OLED-Technologie – und damit an einem der größten OLED-Panels, die Apple je verbaut hat.

Während der aktuelle iMac noch auf ein klassisches LCD setzt, soll die zukünftige Generation nicht nur kontrastreicher, sondern auch sichtbar heller werden.

Apple fordert konkrete Spezifikationen von Zulieferern

Apple hat laut Bericht mehrere Display-Hersteller, darunter Samsung Display und LG Display, damit beauftragt, erste Prototypen zu entwickeln. Gefordert werden 24-Zoll-OLED-Panels mit einer Helligkeit von rund 600 Nits sowie einer Pixeldichte von etwa 218 ppi.

Zum Vergleich: Das aktuelle Modell kommt auf 500 Nits bei identischer Pixeldichte. Einerseits bleibt die Schärfe also auf gewohnt hohem Niveau, andererseits würde die höhere Helligkeit für bessere Sichtbarkeit und kräftigere Farben sorgen.

Marktstart erst in einigen Jahren

Auch wenn die Entwicklung bereits läuft, wird es noch dauern, bis ein OLED-iMac tatsächlich im Handel erscheint. Aktuell gehen Beobachter davon aus, dass Apple das Gerät frühestens 2029 oder 2030 vorstellen wird.

Kurzfristig konzentriert sich Apple stattdessen auf klassische Hardware-Updates. So dürfte der iMac zunächst ein Upgrade auf den kommenden M5-Chip erhalten. Erst im Oktober 2024 hatte Apple das Gerät zuletzt mit dem M4-Chip sowie einer verbesserten 12-Megapixel-Center-Stage-Kamera aktualisiert.

Der Beitrag iMac vor Mega-Upgrade: Helleres OLED-Display geplant erschien zuerst auf appgefahren.de.

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