Apple arbeitet mit Hochdruck an der neuen Siri, jedoch soll mit iOS 27 auch die iPhone-Tastatur ein großes Upgrade erhalten. Denn wie aus einem aktuellen Bericht von Bloomberg-Journalist Mark Gurman hervorgeht, experimentiert Apple derzeit mit einer deutlich erweiterten Autokorrektur.

Konkret soll die neue Tastatur nicht mehr nur klassische Tippfehler korrigieren, sondern gleichzeitig auch alternative Wörter vorschlagen. Während heutige iPhone-Tastaturen in erster Linie falsch geschriebene Wörter berichtigen, könnte Apple künftig deutlich weiter gehen. Laut Bericht schlägt die neue Funktion zusätzlich alternative Begriffe vor – ein Ansatz, der stark an bekannte Tools wie Grammarly erinnert.

Das bedeutet: Nutzer und Nutzerinnen bekommen nicht nur eine Korrektur angezeigt, sondern gleichzeitig stilistische oder inhaltliche Alternativen. Dadurch ließen sich Texte nicht nur schneller, sondern auch präziser formulieren. Gerade beim Schreiben längerer Nachrichten, E-Mails oder Notizen könnte das einen Unterschied machen.

Siri soll die neue iPhone-Tastatur antreiben

Darüber hinaus liegt die Vermutung nahe, dass diese Funktion auf Apples eigener KI-Plattform basiert. Schließlich hat Apple mit „Apple Intelligence“ bereits eine Grundlage geschaffen, die genau solche Features ermöglichen soll. Zwar nennt der Bericht keine technischen Details, dennoch erscheint es logisch, dass die neue Tastatur eng mit Apples KI-Strategie verzahnt ist.

Ob Apple mit iOS 27 tatsächlich eine „smarte“ Tastatur liefert, die mehr kann als nur korrigieren, bleibt noch abzuwarten. Dennoch deuten die aktuellen Hinweise klar darauf hin, dass das Unternehmen genau in diese Richtung denkt.

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