Ich habe mir den Aiper IrriSense der ersten Generation bereits im Juli für euch angesehen. Auch heute ist meine Meinung noch unverändert: Für den ursprünglich geforderten Preis von 649 Euro bot der smarte Rasensprinkler bisher einfach zu wenig. Grundlegend ist die Technik zwar beeindruckend, rund um die Steuerung gab es bisher aber zu viele Kompromisse oder fehlende Funktionen. Einiges davon soll sich 2026 mit dem Aiper IrriSense 2 ändern.
Zunächst einmal eine gute Nachricht, falls ihr den Aiper IrriSense der ersten Generation gekauft habt. „Als Dankeschön – und damit alle frühen Unterstützer von IrriSense weiterhin von der besten Performance profitieren – startet Aiper ein kostenloses Upgrade-Programm für alle bestehenden IrriSense-Nutzerinnen und -Nutzer“, heißt es direkt vom Hersteller. Das ist heutzutage ja längst keine Selbstverständlichkeit mehr.
Das sind die Verbesserungen des Aiper IrriSense 2
Laut Angaben des Herstellers bietet der Aiper IrriSense 2 eine stabile Gesamtperformance und drei präzise Mapping-Programme. Mit Flächenbewässerung, Linienbewässerung und Punktbewässerung wird es für den heimischen Garten noch mehr Möglichkeiten der smarten Bewässerung geben. Außerdem bietet die zweite Generation bis zu 10 separate Bewässerungszonen und anpassbare Schwellenwerte für die wetterabhängige Bewässerungssteuerung.
Ich werde mir die neue Generation auf jeden Fall genauer ansehen und bin schon gespannt, wie sich die Verbesserungen in der Praxis auswirken. Und vielleicht hat sich Aiper ja noch das eine oder andere weitere Detail einfallen lassen? Immerhin verspricht man, dass weitere Informationen zum IrriSense 2 in Kürze folgen werden – sicherlich rund um die CES in Las Vegas Anfang Januar.
Offen bleibt auch die Frage, ob sich am Preis etwas ändern wird. Die bisher geforderten 649 Euro sind sicherlich die größte Hürde…
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