Vor meiner Reise nach Las Vegas habe ich mich schon ein wenig geärgert, dass die zweite Staffel von Hijack noch nicht verfügbar ist. Erst in dieser Woche wird es die erste neue Folge geben. Daher habe ich mich kurz vor dem Abflug für den Download von Pluribus (Apple TV Link) entschieden und wurde nicht enttäuscht. Auch diese Serie könnt ihr euch mit einem aktiven Abonnement von Apple TV ansehen.

Die erste Staffel besteht aus neun Folgen, die letzte ist am 26. Dezember erschienen. Für alle, die gerne eine abgeschlossene Geschichte habe, gibt es leider schlechte Nachrichten: Pluribus endet leider mitten im Geschehen. Apple hat zwei Staffeln in Auftrag gegeben, es wird also auf jeden Fall weitergehen. Das wird aber wohl nicht 2026 passieren, sondern wohl eher nächstes oder übernächstes Jahr.

Das erwartet euch in Pluribus

Die Geschichte startet in einem Forschungszentrum, in dem Astronomen ein mysteriöses Radiosignal aus dem All empfangen. Es handelt sich um eine RNA-Sequenz, die dann von Forschern im Labor rekonstruiert und an Ratten getestet wird. Und wie ihr sicherlich schon ahnt, kommt es, wie es kommen muss: Das Virus bricht aus und sorgt für eine weltweite Seuche. Was nach dem nächsten x-beliebigen Katastrophenfilm klingt, entwickelt sich schnell zu einem fesselnden Abenteuer.

Im Mittelpunkt der Geschichte steht Carol Sturka, eine oftmals übel gelaunte Autorin. Sie ist, auf wundersame Weise, immun gegen das Virus und findet sich in einer komplett neuen Welt wieder. Sie ist verzweifelt, ratlos und zunächst auch ahnungslos.

Carol Sturka trifft auf ungewöhnliche Individuen

Pluribus wechselt zwischendrin immer wieder zu anderen Charakteren. Schnell wird deutlich, dass auch Manousos Oviedo eine gewichtige Rolle spielen wird. Er lebt in Südamerika und geht mit dem Ausbruch des Virus ganz anders um. An dieser Stelle möchte ich noch nicht zu viel verraten, aber auch er erlebt ein ganz besonderes Abenteuer.

Was mich an Pluribus so fasziniert hat

Ich habe mir die Serie ohne große Erwartungen angesehen. Ich wusste nicht einmal genau, was mich in Pluribus erwarten würde. Und schon nach kurzer Zeit hat mich die Serie gefesselt. Auf dem Weg in die USA habe ich mal eben sechs Folgen gesehen, die restlichen drei dann auf dem Rückweg.

Es ist eine Mischung aus Wahnsinn und Einsamkeit, aus Spannung und Humor. Eine Geschichte mit Wendungen und Ereignissen, die man nicht kommen sieht. Wenn es euch nicht stört, dass die Geschichte nicht zu Ende erzählt wird, dann ist Pluribus auf jeden Fall eine Empfehlung.

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