Obwohl das iPhone 16e kein Verkaufsschlager ist, plant Apple für dieses Frühjahr die nächste Generation. Während das 16e noch auf ein altes Display mit Notch setzt, soll das kommende iPhone 17e die Dynamic Island übernehmen. Weitere Upgrades sind für das Display nicht geplant, sodass die Bildwiederholfrequenz leider bei 60 Hz bleibt. Der Grund ist einfach: Apple will die Kosten so gering wie möglich halten.
Laut einem Weibo-Leak wird das iPhone 17e ein 6,1-Zoll-OLED-Display bieten, das die Dynamic Island integriert und so die Kamera sowie weitere Sensoren am oberen Bildschirmrand aufnimmt. Damit würde Apple das bisherige Notch-Design des iPhone 16e hinter sich lassen und dem 17e einen moderneren Look verpassen.
Diese Upgrades sind für das iPhone 17e in Planung
In puncto Leistung soll das iPhone 17e auf den neuen A19-Chip setzen, der den A18 aus dem Vorgänger ersetzt und mit dem 3-nm-Prozess von TSMC gefertigt wird. Die CPU-Leistung dürfte damit etwa 5 bis 10 Prozent über dem Vorgänger liegen. Einige Berichte sprechen von einem leicht heruntergetakteten Chip, der ungefähr auf Augenhöhe mit dem A17 Pro liegt – abgesehen von Verbesserungen bei der Neural Engine.
Weitere Gerüchte besagen, dass das iPhone 17e einen MagSafe-Magnetring bekommt, wodurch das kabellose Laden über MagSafe möglich wird. Ein Feature, das beim iPhone 16e fehlte. Um Kosten zu sparen, könnte Apple außerdem auf ältere Modems wie C1 oder C1X setzen, den N1-Wireless-Chip aber weglassen.
Die Kameraausstattung bleibt voraussichtlich ähnlich: 12-MP-Frontkamera, Face ID und eine 48-MP-Rückkamera. Der Launch könnte bereits im Februar erfolgen, ähnlich wie beim iPhone 16e, oder etwas später im Frühjahr. Der Einstiegspreis von 699 Euro soll gleich bleiben. Bleibt abzuwarten, ob die kleineren Neuerungen die Verkaufszahlen ankurbeln können.
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