Zwar ist Apple vergleichsweise ruhig ins Jahr 2026 gestartet, doch dieser Eindruck dürfte nicht lange anhalten, denn bislang präsentierte der Konzern lediglich einen neuen AirTag sowie ein spezielles Apple-Watch-Armband. Gleichzeitig warten Fans und Analysten auf eine ganze Reihe überfälliger Neuheiten, weshalb sich für die kommenden Monate ein randvolles Line-up abzeichnet.
iPhone 17e soll den Auftakt machen
Allen voran steht das iPhone 17e, das bereits in Kürze erscheinen soll, wobei Apple offenbar am erfolgreichen Konzept seines Vorgängers festhält. Allerdings soll das neue Modell spürbar aufgewertet werden, denn Gerüchte sprechen von einem A19-Chip, MagSafe-Unterstützung sowie neuen eigenen Funkchips namens C1X und N1. Während ursprünglich eine Dynamic Island im Raum stand, setzt Apple wohl weiterhin auf die klassische Notch. Preislich soll das iPhone 17e erneut bei 699 Euro starten.
iPads bekommen frische Chips
Das iPad Air steht vor einem Chip-Upgrade.
Auch das iPad-Line-up erhält ein Update, wobei Apple vor allem unter der Haube nachlegt. So soll das iPad Air vom M3- auf den M4-Chip wechseln, während das normale iPad voraussichtlich einen A18- oder sogar A19-Chip erhält. Dadurch dürfte Apple die Leistungsunterschiede innerhalb der Produktpalette neu sortieren.
Macs mit M5: Nur ein Chip-Upgrade
Spannend wird es bei den Macs, denn Apple soll bereits Anfang März neue MacBook Pro-Modelle vorstellen. Dabei wechseln M4 Pro und M4 Max auf M5 Pro und M5 Max, wodurch deutlich höheren Geschwindigkeiten möglich werden. Parallel dazu soll auch das MacBook Air auf den M5-Chip umsteigen.
Günstiges MacBook mit iPhone-Chip geplant
Überraschend klingt zudem ein preiswerteres MacBook, das angeblich auf einen A18 Pro-Chip setzt. Zusätzlich soll ein 12,9-Zoll-Display sowie mehrere auffällige Farboptionen geboten werden, weshalb Apple hier offenbar neue Zielgruppen ansprechen möchte.
Mac Studio und Studio Display werden modernisiert
Der Mac Studio soll ebenfalls ein Upgrade erhalten.
Auch für Kreativ-Profis plant Apple Neuerungen, denn der Mac Studio soll künftig mit M5 Max und M5 Ultra erscheinen. Passend dazu arbeitet Apple offenbar an einem neuen Studio Display mit Mini-LED-Technik, wobei bis zu 120 Hz, HDR sowie ein A19- oder A19-Pro-Chip im Raum stehen.
Apple greift das Smart Home neu an
Im Smart-Home-Bereich plant Apple einen größeren Neustart, denn ein neuer Home Hub soll Siri persönlicher machen. Dabei setzt Apple angeblich auf ein quadratisches 6- bis 7-Zoll-Display, einen A18-Chip sowie FaceTime-Funktionen. Ergänzend dazu soll eine eigene Sicherheitskamera erscheinen, die eng mit HomeKit verzahnt ist.
Apple TV und HomePod mini sollen endlich folgen
Apple TV 4K wartet auf ein Update.
Nachdem Updates für Apple TV und HomePod mini bereits 2025 erwartet wurden, dürften diese nun 2026 nachgereicht werden. So soll das Apple TV einen A17 Pro, Wi-Fi 7 sowie möglicherweise eine integrierte FaceTime-Kamera erhalten, während der HomePod mini mit neuem Chip, besserem Klang und zusätzlichen Farben punkten soll.
Apples Produkt-Pipeline ist randvoll
Insgesamt deutet alles darauf hin, dass Apple in den kommenden Monaten deutlich über zehn neue oder aktualisierte Produkte auf den Markt bringt. Während der Jahresstart noch verhalten wirkte, steht nun eine echte Veröffentlichungswelle bevor, die iPhone-Fans, Mac-Nutzer und Smart-Home-Interessierte gleichermaßen abholen dürfte.
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