Am Mittwoch hat Apple das neue MacBook Neo vorgestellt. In der Basis-Konfiguration kostet es 699 Euro (Amazon-Link) und ist damit 500 Euro günstiger als das aktuelle MacBook Air. Preislich ist es also auf jeden Fall eine sehr interessante Nummer, aber wie sieht es leistungstechnisch aus? Noch vor dem offiziellen Start am Mittwoch gibt es jetzt die ersten Hinweise.
Das MacBook Neo dürfte bereits bei den ersten ausgewählten Medienpartnern eingetroffen sein, die natürlich auch die ersten Tests durchführen. Wenig überraschend taucht das MacBook Neo bereits in den Tabellen von Geekbench auf – mit ganz interessanten Ergebnissen. Das MacBook Neo erzielt dort einen Single-Core-Score von 3.461 Punkten. Wie reicht es sich damit mit einigen anderen ausgewählten Geräten ein?
So performant ist das neue MacBook Neo
MacBook Neo: 3.461 Single-Core, 8.668 Multi-Core, 31.286 Metal
M1 MacBook Air: 2.346 Single-Core, 8.342 Multi-Core, 33.148 Metal
M4 MacBook Air: 3.696 Single-Core, 14.730 Multi-Core, 54.630 Metal
M3 iPad Air: 3.048 Single-Core, 11.678 Multi-Core, 44.395 Metal
iPad 11: 2.587 Single-Core, 6.036 Multi-Core, 19.395 Meta
Aus diesen Zahlen lassen sich durchaus die ersten spannenden Ergebnisse ziehen. Das MacBook Neo punktet aus unserer Sicht vor allem beim Single-Core, hier liegt man deutlich vor dem MacBook Air mit M1-Chip und nur knapp hinter dem MacBook Air mit dem M4-Prozessor.
Die einzelnen Kerne kommen bei einfachen Aufgaben zum Einsatz, wie etwa Web-Browsing, Video-Streaming oder bei anderen einfachen Apps wie Pages, Numbers oder Keynote. Quasi den klassischen Office-Aufgaben, die viele von uns gerne mit einem Computer erledigen.
Das sind die vier Farben des MacBook Neo
Im Multi-Core-Test oder im grafikintensiven Metal-Test hat das MacBook Neo natürlich absolut keine Chance gegen das aktuelle MacBook Air. Hier liegt es in etwa gleichauf mit dem MacBook Air mit M1-Chip, das schon einige Jahre auf dem Buckel hat. Für das eine oder andere einfache Spiel dürfte das MacBook Neo aber trotzdem noch gut genug sein.
Wichtig wird aus unserer Sicht vor allem die Performance bei klassischen Alltagsaufgaben sein. Die ersten Benchmarks lassen vermuten, dass das Arbeiten mit dem MacBook Neo ziemlich flüssig wird. Wir sind bereits auf die ersten eigenen Erfahrungen gespannt, die wir am kommenden Mittwoch mit dem von uns bestellten MacBook Neo machen werden.
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