Spotify hat die Geschäftszahlen für das erste Quartal 2026 veröffentlicht und blickt auf einen guten Start ins Jahr zurück. Diesmal konnte man sich in allen Geschäftsbereichen steigern, sowohl bei den monatlich aktiven Nutzern als auch bei der Anzahl an Premium-Abos.

Derzeit gibt es bei Spotify 761 Millionen monatlich aktive Nutzerinnen und Nutzer, was einem Anstieg von 12 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Darüber hinaus verzeichnet der Musikstreamer, der inzwischen auch Fitness-Kurse anbietet, 293 Millionen Premium-Abos, was wiederum einem Plus von 9 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht.

Auch der kostenlose und werbefinanzierte Tarif ist weiterhin sehr beliebt, da man im Vergleich zum Vorjahr nun 14 Prozent mehr monatlich aktive Nutzer verzeichnet. Während es in Q1 2025 noch 423 Millionen „MAUs“ waren, sind es im ersten Quartal 2026 insgesamt 483 Millionen.

Obwohl der Gesamtumsatz im Vergleich zum Vorjahresquartal um 8 Prozent auf 4,533 Milliarden Euro gestiegen ist, verzeichnet der werbefinanzierte Tarif einen leichten Umsatzrückgang von 5 Prozent. Dagegen steigen die Einnahmen für das Premium-Abo deutlich auf 4,148 Milliarden Euro.

Weitere Kennzahlen im Überblick

Über 7 Millionen Podcasts verfügbar
Mehr als 590.000 Video-Podcasts
Über 700.000 Hörbücher in englischsprachigen Märkten
Im Jahr 2025 wurden mehr als 11 Milliarden US-Dollar an die Musikindustrie ausgezahlt.
Insgesamt wurden fast 70 Milliarden US-Dollar seit der Gründung von Spotify an die Musikindustrie ausgeschüttet.
Spotify ist auf mehr als 2.000 Geräten von über 200 Marken verfügbar.

Co-CEO Alex Norström: „Wir haben die Marke von 760 Millionen monatlich aktiven Nutzer überschritten, unser Wachstumsziel bei den Premium-Abonnent erreicht und verzeichnen ein starkes Engagement – bei bestehenden, reaktivierten und neuen Nutzern gleichermaßen. Seit dem globalen Rollout unserer personalisierten Spotify Free Experience nutzen Hörer und Zuschauer den Dienst in wichtigen Märkten wie den USA an mehr Tagen pro Monat. Das bestärkt uns in unserem Vertrauen auf nachhaltiges Wachstum, eine niedrige Abwanderungsquote sowie kontinuierliche Fortschritte bei Umsatz und Marge.“

Co-CEO Gustav Söderström ergänzt: „Wir sind gut aufgestellt: mit einer großen, engagierten Nutzerbasis, engen Beziehungen zu Creatorn und jahrelangen Investitionen in Personalisierung und skalierbare Infrastruktur. Das macht Spotify zu einer Plattform, die diesen Moment nutzen und völlig neue Wachstumspotenziale erschließen kann – und uns Möglichkeiten eröffnet, die bisher undenkbar waren. Wir sehen erhebliches Potenzial, bei Nutzern, Formaten und Engagement zu wachsen – und Spotify kontinuierlich weiterzuentwickeln.“

Der Beitrag Spotify veröffentlicht Quartalszahlen: So viele Premium-Abonnenten gibt es erschien zuerst auf appgefahren.de.

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