In den mittlerweile auch online verfügbaren Handbüchern zum neuen Smart Meter der zweiten Generation hat Anker Solix ja bereits „verraten“, dass eine neue Anker Solix Solarbank 4 Pro erscheinen wird. Diese trägt den Namenszusatz E5000, was uns schon vor einigen Wochen Aufschluss darüber gegeben hat, dass der Balkonkraftwerkspeicher wohl mit 5 Kilowattstunden Kapazität ausgestattet ist.
Den wachsamen Augen des Anker-Blogs ist in der vergangenen Woche aufgefallen, dass das Zentrale Register für Einheiten- und Komponentenzertifikate bereits Zertifikate beziehungsweise Prüfberichte für die Anker Solix Solarbank 4 Pro veröffentlicht hat – und uns hier weitere Details liefert.
Wie viel Leistung bietet die Anker Solix Solarbank 4 Pro?
Interessant ist beispielsweise, dass es zwei verschiedene Modelle mit den Bezeichnungen AE1033Z1-20 und AE1033Z1 geben wird. Ein Modell ist anscheinend strikt auf 800 Watt gedrosselt, um eine einfache Anmeldung als Balkonkraftwerk problemlos zu ermöglichen. Das zweite Modell verfügt über eine Entladeleistung von bis zu 2.500 Watt. Das würde im Vergleich zur Solarbank der dritten Generation ungefähr eine Verdopplung bedeuten.
Auch bei der Solarleistung scheint Anker ordentlich aufgebohrt zu haben. Zumindest auf dem Papier sind Eingangsleistungen von bis zu 2.160 Watt (60 Volt * 36 Ampere) pro MPPT möglich. In der Praxis dürfte die Leistung etwas darunterliegen, aber immer noch deutlich höher als bisher. Bei der Solarbank 3 Pro waren maximal 900 Watt pro Eingang möglich, bei der zweiten Generation noch 600 Watt.
Und auch sonst scheint hinter den Kulissen ordentlich für den Start des neuen Balkonkraftwerks gearbeitet zu werden. Die offizielle Anker Solix App für Home Assistant hat vor wenigen Tagen ein Update auf Version 1.2.0 erhalten, das eine Unterstützung für die neue Anker Solix Solarbank E E5000 Pro bietet. Schauen wir also einfach mal, was der Mai noch so bringen wird.
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