Apples erstes faltbares iPhone soll ja angeblich in diesem Herbst erscheinen. Doch schon seit Monaten jagt ein Gerücht um das iPhone Fold das nächste. Wie der Leaker Instant Digital nun verkündete, soll das iPhone Fold nicht nur durch seine unsichtbare Knickfalte, sondern auch durch eine deutlich bessere Reparierbarkeit überzeugen.

Wie Instant Digital auf Weibo berichtet, soll Apple beim faltbaren iPhone einen modularen Aufbau nutzen, der sich wiederum stark von allen anderen faltbaren Smartphones am Markt unterscheidet. Auch soll Apple beispielsweise auf lange Flachbandkabel verzichten. Diese können durch das Öffnen und Schließen des Geräts stark beansprucht und in der Folge beschädigt werden.

Das Gehäuse soll außerdem deutlicher einfacher zu zerlegen sein als bei anderen Foldables. Das sollte dann wiederum die Reparierbarkeit des faltbaren iPhones deutlich vereinfachen. Bei anderen faltbaren Smartphones ist dies aufgrund des Faltdisplays nicht so einfach, auch wenn sich einige der Geräte gut auseinandernehmen lassen.

Instant Digital ist überzeugt:

„Dieses Faltdisplay wird zweifellos das in der Branche am einfachsten zu zerlegende und zu reparierende sein – ohne komplizierte Kabelbäume, die sich gegenseitig behindern, und mit echter, hoher Modularität.“

Es wird erwartet, dass das iPhone Fold im September zusammen mit dem iPhone 18 Pro und Pro Max vorgestellt wird. Gehandelt wird das Gerät auch unter dem Namen iPhone Ultra.

Foto: MacRumors.

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