Die heute veröffentlichte vierte Testversion von iOS 17.2 kommt mit einer erfreulichen Überraschung. Apple hat hier die Möglichkeit integriert, die Standardeinstellungen für die Benachrichtigung bei eingehenden Mitteilungen zu verändern.

Apple hat ja mit iOS 17 den neuen Standardklang „Abprall“ für eingehende Mitteilungen eingeführt. Nicht wenige Nutzer haben sich allerdings darüber beschwert, dass diese kurze und dezente Tonfolge zu leise sei und sie relevante Mitteilungen verpassen könnten. Mit der neuesten Testversion von iOS 17.2 reagiert Apple auf diese Kritik und ergänzt die iOS-Einstellungen „Töne & Haptik“ um die Möglichkeit, diesen Standard-Hinweiston zu verändern.

Anstelle der unter iOS 17 eingeführten Standard-Einstellung „Abprall“ habe iPhone-Besitzer mit der neuesten Testversion von iOS 17.2 die Möglichkeit, aus 50 weiteren Systemtönen oder – sofern verfügbar – vom Nutzer selbst hinzugefügten Klingeltönen zu wählen

Gemeinsame Wiedergabelisten verschwinden

Es bleibt zu hoffen, dass es diese Funktionserweiterung auch in die finale Version von iOS 17.2 schafft, eine Garantie dafür gibt es nämlich nicht. So ergänzt die neueste Testversion von iOS 17.2 zwar die oben erwähnte Systemeinstellung, lässt allerdings auch die in der Musik-App zuvor noch verfügbare Möglichkeit verschwinden, gemeinsame Wiedergabelisten zu erstellen.

It appears iOS 17.2 Beta 4 removed the collaborative playlist option? pic.twitter.com/QBz7NLXvvA

— Aaron Zollo (@zollotech) November 28, 2023

Die Funktion ist nach der Installation von iOS 17.2 Beta 4 zwar noch für bereits gemeinsam genutzte Wiedergabelisten verfügbar, allerdings lassen sich keine neuen Listen mit anderen Nutzern teilen. Nachdem es sich hierbei allerdings um eine offiziell von Apple für iOS 17 angekündigte Funktion handelt, sollte diese früher oder später auch tatsächlich noch für alle Nutzer bereitgestellt werden. Es bleibt lediglich abzuwarten, ob es sich bei der aktuellen Situation um eine kleine und schnell wieder korrigierte Panne handelt, oder Apple die Einführung tatsächlich auf feinen späteren Zeitpunkt verschieben muss.

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