Acer ist für uns als Apple-fokusierter Blog bisher nicht interessant gewesen, da Acer vor allem auf Windows und Gaming setzt. Nun aber erweitert Acer das eigene Portfolio um Powerstations und Solarmodule und macht somit Anker, Jackery, EcoFlow und Co Konkurrenz.

Acer bringt zum Start drei Modelle mit 600 Watt, 1.800 Watt und 3.000 Watt auf den Markt. Gleichzeitig werden faltbare Solarpanels mit 100 Watt, 200 Watt und 400 Watt verfügbar gemacht.

Acer APS311 600W: Die Powerstation bietet einen 512 Wh Akku und kann in weniger als zwei Stunden vollständig aufgeladen werden. Mit 7 Kilogramm ist die Station noch leicht, die Abmessungen betragen 30,1 x 22,7 x 19,3 Zentimeter. Die Nennleistung beträgt 600 Watt, eine Spitzenleistung von 1.000 Watt ist möglich. Die Kapazität beträgt auch nach mehr als 3.000 Ladezyklen noch über 80 Prozent. Mit einer Auswahl an Anschlüssen für verschiedene Geräte verfügt sie über zwei AC- und zwei USB-A-Anschlüsse, zwei Type-C-Anschlüsse, einen Autoladeanschluss und zwei DC 5521-Anschlüsse. Zum Aufladen gibt es eine AC-Eingangsbuchse, einen Autostecker und ein 200-W-PV-Eingangssystem für den Anschluss eines Solarpanels.

Acer APS321 1800W: Die Station der Mittelklasse wiegt schon 22 Kilogramm und misst 43,2 x 27 x 30 Zentimeter und bietet eine Batteriekapazität von 1.229 Wh. Die Nennleistung liegt bei 1800 Watt mit einer Spitzenleistung von bis zu 3.000 Watt. Auch hier stehen AC-Ausgänge, zwei USB-A Ports, zwei USB-A Schnellladeports, zwei Type-C Anschlüsse, ein Autoladeanschluss und zwei DC5521 Ports bereit. Die Powerstation APS321 kann mit einem 400 Watt Solarpanel geladen werden.

Acer APS331 3000W: Die größte Station bietet eine Kapazität von 2.560 Wh bei einem Gewicht von 34 Kilogramm. Es kommen fortschrittliche Lithium-Eisenphosphat-Akkus zum Einsatz, wer möchte, kann die Station auf bis zu sechs Akkus erweitern und so eine Gesamtkapazität von 17,5 kWh erreichen. Mit einer Nennleistung von bis zu 3.000 Watt, einer Spitzenleistung von bis zu 5.000 Watt und seiner extrem langen Lebensdauer verfügt sie auch nach mehr als 4.000 Ladezyklen noch über eine Kapazität von mehr als 80 Prozent und kann somit viele Jahre lang eingesetzt werden. Die Acer APS331 verfügt über zahlreiche Anschlussmöglichkeiten, um verschiedene Geräte auch drahtlos laden zu können. Zudem stehen drei AC-Anschlüsse, zwei USB-A-Anschlüsse, zwei USB-A-Schnellladeanschlüsse, zwei Type-C-Anschlüsse, ein Autoladeanschluss, zwei DC 5521-Anschlüsse und ein Anderson-Stecker zur Verfügung. Die Acer APS331 3000W kann über den AC-Anschluss, ein Autoladegerät oder zwei 400W-PV-Eingangssteckplätze geladen werden.

Acer APS331 Zusatzakku: Der optionale Zusatzakku bietet eine Kapazität von 2,5 kWh und ist nur mit der größten 3.000 Watt Powerstation kompatibel. Sie kann durch den Anschluss an eine externe Stromquelle erweitert werden und mit maximal sechs Power Packs parallel verbunden werden, um eine Kapazität von insgesamt 17,5 kWh zu erreichen. Bei einem durchschnittlichen Stromverbrauch von 750W bis 1.000W pro Stunde kann die Kombination einen Haushalt für mehr als 24 Stunden mit Strom versorgen.1 Der 2,5-kWh-Akku verwendet quadratische Aluminiumzellen mit großer Kapazität und Sicherheit sowie ein integriertes BMS-Management- und Schutzsystem zur Echtzeitüberwachung des Betriebsstatus des Akkus.

Mobile Powerstations

Die Acer ASP311 Powerstation kostet 699 Euro
Die Acer ASP321 Powerstation kostet 1.399 Euro
Die Acer ASP331 Powerstation kostet 2.199 Euro
voraussichtlich ab März 2024 erhältlich

2,5-kWh-Zusatzakku

Der Acer APS300 2,5-kWh-Zusatzakku kostet 1.699 Euro
voraussichtlich ab März 2024 erhältlich

Solarpanels

Das Acer ASP310 100W Solarpanel kostet 229 Euro
Das Acer ASP320 200W Solarpanel kostet 449 Euro
Das Acer ASP330 400W Solarpanel kostet 849 Euro
voraussichtlich ab März 2024 erhältlich

Geräts

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