Die digitale Landschaft entwickelt sich ständig weiter. Deshalb ist es wichtiger denn je, die neuesten Content-Marketing-Trends im Blick zu haben. Der Artikel gibt einen Einblick in die Content-Trends 2024 – von der Etablierung Künstlicher Intelligenz in der Content-Erstellung über die Bedeutung von interaktivem und nutzergeneriertem Content bis hin zu neuen Formaten, die mehr und mehr an Bedeutung gewinnen. Denn neben dem Dauertrend KI erwartet uns richtig viel Abwechslung: Gamification und User Generated Content, neue Google-Suchen und Social Media SEO. Let’s go!

1. Künstliche Intelligenz: Content mit ChatGPT und Co. erstellen

Eine Künstliche Intelligenz wie ChatGPT oder Google Bard für die Texterstellung und -optimierung zu verwenden, ist längst kein Trend mehr, sondern Daily Business. Nach einem Jahr mit Chatbots wie ChatGPT steht 2024 nicht mehr das Testen im Mittelpunkt, sondern die vollständige Integration der KI in den Arbeitsalltag. Mit spezifischen Prompts, auf KI zugeschnittenen Content-Strategien und geschulten Redakteur:innen sind Unternehmen 2024 nur dann erfolgreich, wenn sie die Möglichkeiten von KI für sich nutzen ‒ und mit bewährten Strategien verbinden. Wichtig ist, keine Scheu vor neuen KI-Trends zu haben, sondern sich immer wieder neu auf die vielen Veränderungen einzustellen.

Inhalte zu verfassen war nie einfacher als heute, dementsprechend stärker wird auch die Konkurrenz. Jetzt kommt es auf Qualität und Expertise an: Mit KI generierter Content braucht eine inhaltliche und sprachliche Nachbereitung durch gute Redakteur:innen, belastbare Daten, seriöse Quellen, geprüftes Fachwissen und innovative Formate. Und nicht nur beim Texten hilft KI: Sie unterstützt auch bei der Aufbereitung von Daten, etwa als Chatbot im Marketing, oder bei der Erstellung von Bildern und Videos. Richtig angewandt übernehmen KI-Programme wie ChatGPT also nicht die Content-Erstellung, sondern optimieren sie.

1.1 Content mit KI-generierten Bildern und Videos anreichern

Ob Papst mit hipper Daunenjacke oder das AfD-Verbot von Bundeskanzler Olaf Scholz: KI wie Midjourney, Dall-E, Neuroflash und Co. kreieren Bilder und Videos, die für das ungeschulte Auge täuschend echt aussehen. Dass solche Fake News wie die genannten Beispiele unbedingt verhindert werden müssen und ein Umgang mit ihnen gefunden werden muss, steht außer Frage. Verschiedene Initiativen zielen darauf ab, das Online-Umfeld vertrauenswürdiger zu machen. Der Digital Services Act der EU oder nationale Projekte wie „noFake“ oder „DeFaktS“, die gezielt Desinformation entlarven und bekämpfen wollen, sind Beispiele dafür.

Doch bei der Bild- und Videoerstellung kann KI durchaus auch im positiven Sinne eingesetzt werden ‒ etwa dann, wenn hochwertiger Content mit passenden Bildern und Videos angereichert wird. Neben KI-Tools wie den oben genannten sind auch Stock-Datenbanken längst auf den Zug aufgesprungen und ermöglichen es den Nutzenden, selbst Bilder mittels eines Prompts zu generieren.

Redakteur:innen bietet das einen großen Vorteil, den sie 2024 unbedingt nutzen sollten: Produktbilder, Fotos für Blogbeiträge und Social Media Posts werden innerhalb kurzer Zeit generiert und können direkt eingesetzt werden ‒ ohne, dass man viel Zeit und Aufwand damit verbringt, eine:n Designer:in zu beauftragen. So erhältst du für jedes Nischenthema, für das sonst stundenlange Suchen in unterschiedlichen Datenbanken nötig wären, ein passendes Bild. Wie immer gilt jedoch auch hier: Das richtige Prompten zählt und entscheidet darüber, wie gut die Bilder am Ende aussehen. Außerdem wichtig: auf die Details zu achten. Denn nicht alle KI-generierten Bilder und Videos überzeugen am Ende durch Authentizität: Fehlende Gliedmaßen, falsche Schatten oder unrealistische Abbildungen von Personen sollten manuell geprüft und nach Möglichkeit durch richtiges Prompten vermieden werden.

Richtig gemacht komplettieren die von einer KI kreierten Bilder und Videos nicht nur eure Inhalte, sie sparen euch auch Zeit und setzen wertvolle Kapazitäten frei, die für andere wichtige Aufgaben genutzt werden können.

Verschiedene KI-Tools liefern bei der Bilderstellung mit dem Prompt „Photorealistic image of a young woman with a smartphone in her hand in an office“ unterschiedliche Ergebnisse, Quelle: eigene Recherche/Zusammenstellung von Claneo

2. Search Generative Experience (SGE)

Mit Search Generative Experience oder kurz SGE bezeichnet Google eine neue Suchfunktion, die bisher (Stand: Dezember 2023) in Deutschland nicht ausgerollt wurde. Eventuell erfolgt eine Umsetzung im Laufe des Jahres 2024, sicher sein kann man sich – wie immer bei neuen Google-Formaten – jedoch nicht. Dann jedoch könnte SGE eine bedeutende Veränderung der Suchergebnisse und einen neuen Suchmaschinentrend darstellen.

SGE setzt generative KI ein, um die Google-Suche für Nutzer:innen zu verbessern: Diese stellen der KI eine detaillierte Suchanfrage und erhalten eine von einer KI generierte Antwort auf diese Frage. Zusätzlich zu dieser Antwort, deren Quellen angegeben werden, schlägt Google außerdem Folgefragen vor, spielt Erfahrungsberichte und Shoppingangebote aus und stellt Links zur weiteren Information zur Verfügung. Klingt nach einem umfassenden Sucherlebnis. Aber wie bereiten sich Redakteur:innen und Content-Beauftragte auf diese Änderung am besten vor?

2.1 Wie bereitet man sich am besten auf SGE vor?

Natürlich kann man an dieser Stelle nur mutmaßen, denn bislang wurde die SGE hierzulande nicht eingeführt – und ob das tatsächlich der Fall sein wird, bleibt unklar. Ein wenig vorbereiten können sich Verantwortliche trotzdem:

Content-Qualität steigern: Guter Content ist und bleibt ausschlaggebend. Insbesondere im Hinblick auf die steigende Zahl von Texten, die mittels KI entstehen, werden gut recherchierte, hilfreiche, innovative und einzigartige Inhalte immer wichtiger. Detaillierte Fragen erfordern oft ebenso genaue Antworten: Long Tail Keywords und das zur Beantwortung der Suchanfragen erforderliche Fachwissen gewinnen zunehmend an Bedeutung – vornehmlich dann, wenn es um Kaufentscheidungen geht. Auch das Gesamterlebnis muss den hohen Ansprüchen der User:innen genügen: Bilder und Videos, interaktive Elemente und How-tos sind abwechslungsreich und fesseln die Leser:innen.Stärkeren Fokus auf Produktdetailseiten legen: Im E-Commerce gewinnen detaillierte Produktseiten an Bedeutung, denn mit einer guten Aufbereitung und etwas Glück werden sie prominenter Teil der SGE. Redakteur:innen sollten alle für die Kaufentscheidung wichtigen Kriterien in den Content der Seite einbeziehen und diesen so aufbereiten, dass er interessant und informativ zugleich ist.User einbeziehen: Erfahrungsberichte von Personen, die ein bestimmtes Produkt bereits getestet haben, sind bei einer Kaufentscheidung oft Gold wert. Das sollten auch Betreibende von Onlineshops nicht unterschätzen. Ehrliche Reviews und hilfreicher User Generated Content, kurz: UGC, unterstützen User bei ihrer Entscheidung und stärken die Bindung zur Marke.Marke stärken: Markenautorität punktet auch im Jahr 2024. Große, etablierte Brands haben es leichter als unbekannte Marken, in den Suchergebnissen – und damit auch in der SGE – zu erscheinen. Je mehr KI in die Texterstellung einfließt, desto wichtiger werden Autorität und Glaubwürdigkeit und deshalb auch die Marke an sich. Für kleinere Unternehmen und Brands bedeutet das, ausreichend Zeit in die Markenbildung zu investieren. Neben qualitativen Texten spielen auch die Offpage-Optimierung und eine durchdachte Social-Media-Präsenz wichtige Rollen dabei. Auch andere Formate wie ein Podcast können hilfreich sein, sich mit seiner Expertise in der Zielgruppe bekannt zu machen und zu positionieren. In diese Kerbe schlägt auch die Content-Marketing-Maßnahme namens Thought Leadership Content.

Einblicke in Googles Search Generative Experience (SGE) (mit einem Klick aufs Bild gelangst du zur größeren Ansicht), Quelle: Eigener Screenshot von Claneo

2.2 Das zweite E in (E-)E-A-T

Googles E-A-T-Modell (Expertise, Authoritativeness, Trustworthiness) ist wahrscheinlich allen bekannt, die im SEO-Bereich arbeiten. Und auch die Ergänzung um ein weiteres „E“ (Experience) im Jahr 2023 ist nichts Neues mehr.

Im Jahr 2024 wird E-E-A-T oder auch Double-E-A-T nach wie vor eine wichtige Rolle einnehmen: Durch die mögliche Einbindung von SGE in die Google-Suchanfragen gewinnen Inhalte, die auf der Erfahrung von anderen Nutzer:innen oder auch (Micro-)Influencer basieren, zunehmend an Bedeutung. Denn was überzeugt potenzielle Kund:innen mehr als Erfahrungsberichte von Personen, die Produkte selbst ausprobiert oder Hotels selbst besucht haben?

Reviews aus erster Hand können das metaphorische Zünglein an der Waage sein, das ausschlaggebend für den Kauf bei einem bestimmten Unternehmen ist. Ob klassischer Erfahrungsbericht in Textform, Sternebewertung, Video-Review oder ehrliche Produktfotos fernab inszenierter Werbebilder: Erfahrungen von Kund:innen in die Content-Erstellung einzubinden, wirkt authentisch und schafft Glaubwürdigkeit. Aber auch hier ist Differenzierung gefragt, denn gekaufte Bewertungen können echte Erfahrungsberichte unterwandern und Nutzer:innen auf die falsche Fährte führen. Bewertungen, die zu 99 bis 100 Prozent positiv sind, können auf Manipulation hindeuten. Das „perfekte Produkt“ gibt es nicht ‒ und das spiegelt sich auch in authentischen Bewertungen wider.

2.3 Thought Leadership Content

Apropos Glaubwürdigkeit: Thought Leadership Content ist eine weitere Maßnahme zur Markenstärkung. Der Begriff beschreibt Bestrebungen eines Unternehmens, sogenannte „Subject Matters Experts“ zu etablieren, die regelmäßig Inhalte auf Basis fundierten Fachwissens veröffentlichen und dadurch Vertrauen zu (potenziellen) Kund:innen und anderen Unternehmen aufbauen. Diese Inhalte werden in unterschiedlichen Content-Formaten präsentiert, etwa in Podcasts, Social-Media-Beiträgen, Studien oder Videos. Sie unterstreichen die Expertise derjenigen, die die Marke nach außen repräsentieren.

Beim Thought Leadership Content geht es aber nicht in erster Linie um Marketing, sondern um den Aufbau von Glaubwürdigkeit, das Stärken der Marke und die Abgrenzung zur Konkurrenz. Wer 2024 mit Content punkten will, sollte sich also vom KI-Einheitsbrei abheben und einen stärkeren Fokus auf fachlich relevante, innovative Inhalte und abwechslungsreiche Formate legen.

Neben Führungskräften und anderen Angestellten des Unternehmens können auch Influencer in die Rolle der Subject Matters Experts schlüpfen. Womit wir beim nächsten Trend für 2024 wären.

3. Social Media SEO: Die Suchmaschine der Gen Z

Welche Hautpflege nutze ich für sensible Haut? Und in welchem Online Shop kaufe ich die Einrichtung für meine neue Wohnung? Social Media hat klassische Suchmaschinen in vielen Bereichen des E-Commerce insbesondere bei der Generation Z bereits abgelöst. Antworten findet die Nachfolgegeneration der Millennials längst nicht mehr nur bei Google, Bing, Ecosia und Co., sondern oft bei TikTok oder Instagram. Denn hier gibt es alles: Erfahrungsberichte, Videoeinblicke und Rabattcodes auf einer einzigen Plattform. Hashtags und Filtermöglichkeiten ermöglichen es Usern, genau das zu finden, was sie suchen.

Die Lösung für Unternehmen: Um vornehmlich jüngere Zielgruppen zu erreichen, sollte der Fokus nicht nur auf die Unternehmens-Website, sondern auch auf andere Kanäle gelegt werden. Die Social-Media-Präsenz mit einer passenden Content- und SEO-Strategie auszubauen, Social Ads zu schalten und zur Markenphilosophie passende (!) Influencer für Kooperationen zu gewinnen, sind bedeutsame Möglichkeiten, die eigene Markenbekanntheit im Jahr 2024 zu stärken.

3.1 Virtuelle Influencer im Marketing

Influencer Marketing ist 2024 zwar an sich kein Trend mehr, dafür aber die Arbeit mit virtuellen Influencern, auch CGI Influencern (Computer Generated Imagery) genannt. Sie sind digitale, in sozialen Netzwerken aktive Avatare, die Marken eine kostengünstige, kontrollierbare Alternative zu realen Influencern bieten. Bei der Generation Z sehr beliebt, bieten sie ich insbesondere für Unternehmen an, die eine junge Zielgruppe haben und die eine innovative Markenstrategie fahren wollen.

So gibt es bereits heute CGIs wie Miquela (@lilmiquela), die auf Plattformen wie Instagram und TikTok Produkte von Automobilkonzernen oder Modelabels promoten oder Bilder aus ihrem „Alltag“ posten und mehrere Millionen Follower:innen haben.

CGI Influencer wie Miquela posten auf Social Media Einblicke in ihren Alltag, Quelle: Instagram (@lilmiquela)

Was erstmal spannend klingt, hat aber auch Schattenseiten. Wenn lebendige Influencer etwa mal eine Pause brauchen und das oft auch kommunizieren (Stichwort: Mental Health), sind CGIs jederzeit erreichbar, einsatzfähig und bereit, für nahezu alles Werbung zu machen. Persönliche Wertvorstellungen findet man hier ebenso wenig wie Authentizität und Empathie. Und bei künstlich erzeugten Influencern ist auch die Wahrscheinlichkeit gekaufter Follower höher. Und wie bei allen KI-Themen bleibt die Frage, wer Verantwortung für Inhalte der künstlichen Influencer übernimmt. Unternehmen sollten deshalb insbesondere beim Influencer Marketing darauf achten, wen sie zu Markenbotschafter:innen machen wollen ‒ das gilt sowohl für reale als auch fiktive Persönlichkeiten.

3.2 Video-Marketing, Gamification und User Generated Content

Die meisten Menschen in Deutschland nutzen Social Media täglich. Speziell für junge Zielgruppen gehört es zum Alltag dazu: Über 80 Prozent der 16- bis 29-Jährigen bestätigen das. Und jede:r von ihnen und allen, die Social Media nutzen, wurde sicherlich bereits mehr als einmal ‒ egal, ob wir uns aktiv daran erinnern können oder nicht ‒ von Werbung bekannter Influencer beeinflusst. Das Stichwort: Video-Marketing. Durch authentische Live Streams, kurzweilige Videos wie Instagram Reels, TikToks und YouTube Shorts machen uns (Micro-)Influencer 2024 mehr noch als in den vergangenen Jahren auf Produkte aufmerksam, laden zu Fragerunden für eine Marke ein oder geben Einblicke hinter die Kulissen. Damit wecken sie Aufmerksamkeit, ohne die Geduld der User übermäßig zu strapazieren.

Interaktiver Content für eine größere Engagement Rate

Nutzer:innengenerierte Inhalte wiederum punkten noch stärker durch Echtheit und Authentizität, bieten potenziellen Käufer:innen Einblicke in die Produktwelt und stärken dadurch die Beziehung zwischen Marke und Konsument:in. Und auch Gamification steht 2024 hoch im Kurs: Interaktive Formate wie packende Quiz und Umfragen und immersive Erfahrungen mittels Augmented oder Virtual Reality (AR und VR) ‒ etwa 360-Grad-Angebote wie Rundgänge oder virtuelle Produkttests – revolutionieren das Nutzer:innenerlebnis, indem sie das Publikum aktiv einbeziehen und im besten Fall faszinieren. Diese Entwicklungen versprechen eine tiefere Verbindung zwischen Marke und Publikum und daraus folgernd signifikantes Wachstum und eine nachhaltige (Marken-)Wirkung.

Zusammenfassend gesagt: Interaktiver Content wird zum Gamechanger in der digitalen Welt. Er verwandelt passive Zuschauer:innen in aktiv Teilnehmende. Durch Umfragen, Quiz und Videos interagieren die User mit einer Marke, einem Produkt oder einer bestimmten Person, was nicht nur die Verweildauer auf Plattformen erhöht, sondern auch das Engagement und die Verbundenheit zur Marke stärkt. Damit schafft Content eine wertvolle Zwei-Wege-Kommunikation zwischen Marke und Konsument:innen – und die führt nicht nur zu ehrlichem und damit für die Marke besonders wertvollem Feedback, sondern intensiviert auch die Kund:innenbeziehungen. In Zeiten kurzer Aufmerksamkeitsspannen ist interaktiver Content das Schlüsselelement, um die Zielgruppe länger in den Bann der Plattform zu ziehen.

Fazit: Content Creation im Jahr 2024 auf dem Höhepunkt

Allein die Existenz dieses Artikels beweist, dass Content auch im Jahr 2024 wieder maßgeblich über Erfolg und Misserfolg von Unternehmen entscheiden wird. Und dazu braucht es weit mehr als eine KI wie ChatGPT, Midjourney und Co. Denn auch im nächsten Jahr benötigt das Internet Redakteur:innen mit frischen und innovativen Ideen, die sich abgesehen von konkreten Inhalten verstärkt Gedanken darüber machen müssen, mit welchen Formaten sie diese Inhalte am besten (und gewinnbringendsten!) transportieren.

Erlaubt ist nahezu alles – Hauptsache, es wird spannend und unterhält. Ob kurze Videos, KI-generierte Bilder, Chatbots oder Influencer, Erfahrungsberichte von Nutzer:innen, interaktive Quizze und Fragerunden, How-tos, 360-Grad-Erlebnisse oder AR: Im Jahr 2024 geht es nicht mehr nur ums Was, sondern noch mehr auch ums Wie. Was nicht bedeutet, dass Inhalte aus dem Fokus geraten. Guter Content ist im neuen Jahr wichtiger denn je – nur muss der Rahmen, in dem er präsentiert wird, ebenso glänzen wie der Inhalt selbst. Bei der Content Creation ist Kreativität nach wie vor essenziell. Eine Welt, in der die KI gute Redakteur:innen komplett ersetzt, ist deshalb glücklicherweise noch undenkbar.

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