Kurz vor der nächsten Produktwoche verdichten sich die Hinweise, dass Apple ein neues Einsteiger-MacBook vorbereitet. Erstmals seit Jahren könnte Apple wieder ein besonders günstiges MacBook anbieten. Laut Branchenbericht von DigiTimes soll das neue Modell bereits im März starten, während die ersten Auslieferungen an Apple zeitnah beginnen sollen.
Produktion läuft später als geplant
Ursprünglich sollte die Fertigung schon Ende 2025 anlaufen, allerdings wurde der Zeitplan verschoben, weil Lieferketten angepasst werden mussten und gleichzeitig steigende Komponentenpreise zusätzlichen Druck erzeugten.
Als Hauptfertiger gilt Quanta Computer, während später auch Foxconn in die Produktion einsteigen könnte, sodass höhere Stückzahlen möglich werden.
Preis wohl höher als zunächst erwartet
Frühe Gerüchte nannten einen Einstiegspreis von 599 US-Dollar, jedoch könnten steigende Speicherpreise den Startpreis erhöhen, weshalb aktuell eher 699 oder sogar 799 US-Dollar realistisch erscheinen.
Mehr iPhone als Mac
Optisch soll sich das neue Gerät stark am MacBook Air orientieren, allerdings wird Apple offenbar bewusst einfachere Hardware einsetzen, um den Preis niedrig zu halten. Statt eines M-Chips könnte ein A18-Pro-Prozessor aus dem iPhone verwendet werden, wodurch Energieeffizienz steigt, während Leistung und Ausstattung etwas unterhalb aktueller MacBooks bleiben.
Das Gerät soll zudem ein 12,9-Zoll-Display besitzen, während vermutlich nur 8 GB RAM sowie klassische USB-C-Ports ohne Thunderbolt integriert werden.
Farben erinnern an das iBook-Zeitalter
Welche Farben bietet Apple beim MacBook an? Foto: ChatGPT.
Besonders spannend wirkt die mögliche Farbpalette, denn Apple testet angeblich Varianten in Gelb, Grün, Blau oder Pink, wodurch das Notebook wieder stärker auf junge Käufer abzielt.
Vorstellung wohl bei der „Apple Experience“
Journalisten dürfen die neuen Geräte vermutlich bei der kommenden Apple Experience ausprobieren, obwohl kein klassischer Livestream geplant ist und stattdessen Pressemitteilungen erwartet werden.
Die Präsentationen finden parallel in New York, London und Shanghai statt, während erste Hands-on-Eindrücke direkt danach online auftauchen dürften.
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