Apple passt mit dem Start der neuen M5-Pro- und M5-Max-Modelle auch das reguläre M5 MacBook Pro an. Die 512 GB-Option ist wegfallen, sodass das ab sofort alle MacBook Pro-Modelle mit 1 TB starten.
Während das 14-Zoll-Modell zuvor mit 512 GB erhältlich war, startet es nun ausschließlich mit 1 TB SSD. Der Preis beim M5-Modell beträgt weiterhin 1.899 Euro, allerdings kosten die Varianten mit M5 Pro und M5 Max 100 Euro mehr als die Vorgänger.
Einstieg wird teurer, Speicher pro Euro günstiger
Dennoch verbessert sich das Preis-Leistungs-Verhältnis, weil Apple die SSD-Upgrades spürbar günstiger macht. Wer zuvor auf 1 TB erweitern wollte, zahlte insgesamt 2.129 Euro. Jetzt kostet dieselbe Speicherausstattung ab Werk 1.899 Euro, wodurch Käufer effektiv 230 Euro sparen. Beim MacBook Pro mit M5 Pro oder M5 Max spart man sogar 400 Euro.
Günstige SSD-Upgrades nur in den USA
Während die Preise für SSD-Upgrades in den USA für 2 und 4 TB etwas gesunken sind, bleiben die Preise hierzulande gleich. Für das Modell mit 2 TB Speicher muss man 500 Euro Aufpreis einrechnen, während das Upgrade auf 4 TB 1.250 Euro extra kostet.
Verfügbarkeit und Marktstart
Die aktualisierten Standardmodelle mit M5-Chip sind ab sofort bestellbar, während erste Auslieferungen bereits am nächsten Tag starten. Gleichzeitig lassen sich die stärkeren M5-Pro- und M5-Max-Versionen ab dem 4. März vorbestellen.
Die offizielle Markteinführung der leistungsstärkeren Varianten folgt am 11. März, weshalb sich Interessenten zeitnah entscheiden können.
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