Nachdem Anfang April bereits erste Dummy-Modelle auf ein ungewöhnlich breites Format hingedeutet hatten, liefern neue Vergleichsbilder nun weitere Hinweise auf die Ausrichtung von Apples erstem faltbaren iPhone. Demnach orientiert sich das Gerät im aufgeklappten Zustand deutlich stärker an einem Tablet als an einem klassischen Smartphone.

Das innere Display soll ein Seitenverhältnis von 4 zu 3 besitzen, wie es auch vom iPad bekannt ist. Mit einer Diagonale von rund 7,8 Zoll würde die nutzbare Fläche knapp unter der des iPad mini liegen, das aktuell auf 8,3 Zoll kommt. Im geschlossenen Zustand wird hingegen eine Bildschirmgröße von etwa 5,5 Zoll erwartet.

Im Vergleich zu einem quer gehaltenen Pro-Max-Modell entspricht die Breite des faltbaren Geräts in etwa dem bekannten Format. Die Höhe fällt jedoch deutlich größer aus, was insbesondere bei der Darstellung von Videos und bei der Nutzung von zwei Anwendungen gleichzeitig Vorteile bringen könnte. Diese Ausrichtung passt zu den Spekulationen, Apple könnte das Gerät stärker als Arbeitstool für produktive Aufgaben positionieren könnte.

Auf Augenhöhe mit dem iPad mini

Während das große Innendisplay im Fokus steht, fällt das äußere Display vergleichsweise kompakt aus. Einige Berichte gehen von rund 5,3 Zoll aus, andere nennen leicht höhere Werte. In jedem Fall dürfte die Bedienung im zugeklappten Zustand anders ausfallen als bei bisherigen iPhone-Modellen.

Auch bei der Ausstattung zeigen sich Unterschiede zu aktuellen Geräten. Statt der Gesichtserkennung Face ID wird offenbar ein Fingerabdrucksensor im An/Aus-Taster integriert. Ergänzt wird dieser durch eine separate Kameratasteuerung, die die einhändige Bedienung erleichtern soll.

Auf der Rückseite ist eine längliche Kameraeinheit mit zwei Objektiven vorgesehen. Damit bleibt Apple offenbar unterhalb der Pro-Modelle, die in der Regel mit drei Kameras ausgestattet sind. Die Bauhöhe des Geräts könnte im geschlossenen Zustand zwischen 9 und 11 Millimetern liegen. Im aufgeklappten Zustand wäre es deutlich dünner und würde damit neue Maßstäbe innerhalb des Apple-Portfolios setzen.

Als möglicher Name wird derzeit die Bezeichnung „iPhone Ultra“ gehandelt, das zusammen mit den nächsten Pro-Modellen präsentiert werden könnte.

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