Wie schnell die Zeit doch vergeht. Vor etwas mehr als einem Jahr hat Anker den EufyMake E1 auf Kickstarter präsentiert und die Kampagne wenig später mit Erfolg beendet. Zu diesem Zeitpunkt durften wir bereits ein Testgerät des UV-Druckers ausprobieren. Unser Video findet ihr etwas weiter unten. Nach einer weiteren Testphase sind mittlerweile alle Kickstarter-Bestellungen ausgeliefert – und der EufyMake E1 ist bereit für den offiziellen Verkaufsstart.

Zum Verkaufsstart ist der EufyMake E1 bis zum 31. Mai 2026 auf der Webseite des Herstellers ab 2.299 Euro erhältlich. Man profitiert im Aktionszeitraum von Preisnachlässen von bis zu 400 Euro sowie von Zusatzleistungen im Gesamtwert von bis zu 620 Euro. Nach Abschluss der Early-Access-Phase steigt der Preis auf 2.499 Euro für das Basic Bundle und 3.299 Euro für das Deluxe Bundle. Damit zahlt man aktuell rund 600 Euro mehr als zu Beginn der Kickstarter-Kampagne. Dafür wird man aber auch deutlich schneller beliefert.

Das war bei mir ja bereits deutlich eher der Fall. Als ich vor rund einem Jahr einige große Pakete inklusive Zubehör und Materialien erhalten habe, hatte ich offen gestanden überhaupt keine Ahnung, was mich erwarten würde. Meine größten Erfahrungen rund um Drucker belaufen sich auf das Wechseln von Farbpatronen oder Papier nachlegen. Und auch was die Gestaltung angeht: Ein wenig Paint und Pixelmator kann ich zwar, das war es dann aber auch schon. Falls ihr jetzt Fachwissen von mir erwartet, seid ihr definitiv an der falschen Adresse.

Aber vielleicht geht es euch ja nicht anders und ihr interessiert euch trotzdem für den EufyMake E1. Vielleicht könnt ihr etwas besser mit Grafik-Programmen umgehen – das seid ihr mir gegenüber schon klar im Vorteil. Was die Einrichtung und Nutzung des EufyMake UV-Druckers E1 angeht, kann ich euch an dieser Stelle aber beruhigen: Es ist wirklich kinderleicht. Hier seht ihr noch mal meine Erfahrungen im Video:

Einige technische Details des EufyMake E1

Dank Amass3D-Technologie erzeugt der UV-Drucker 3D-Reliefstrukturen von bis zu fünf Millimetern Höhe und ermöglicht so fühlbare Oberflächen. Ob Leder-Optik auf einer Holzbox, Pinselstrich-Imitation auf einer Leinwand oder geprägte Beschriftung auf einem Metallgehäuse – der Drucker setzt unterschiedlichste Texturen materialgetreu um.

In Kombination mit einem Farbsystem von über einer Million Nuancen bei bis zu 1.440 DPI entstehen Drucke auf mehr als 300 Materialien. Darunter Holz, Metall, Glas oder Leder. Die speziell entwickelte UV-Tinte sorgt für stabile Druckprozesse, während die Drucke witterungsbeständig sind. Das integrierte JetClean-System ermöglicht zudem eine wartungsarme Nutzung – mit weniger Verstopfungen und einem gleichmäßigeren Druckbild, selbst bei unterschiedlichen Nutzungsintensitäten.

Der Beitrag EufyMake E1: UV-Drucker für den Hausgebrauch startet jetzt offiziell erschien zuerst auf appgefahren.de.

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