It’s always been our vision to make it possible to search anything,

erklärte Googles EMEA-Chefin Debbie Weinstein auf der imposanten Google Marketing Live-Bühne in Dublin. Im Convention Centre nahe Googles größtem Europa-Standort herrschte ausgelassene Stimmung mit Partymusik, die an eine Vergemeinschaftung verschiedener Gruppen – von Advertisern über Business-Partner:innen bis hin zu Developern und Pressemitgliedern – gemahnte; sogar Comedian, YouTuber und Weltstar Trevor Noah war vor Ort. Google versteht sich als omnipräsentes Zentrum der digitalen Journey, vor allem im Zeitalter der KI. „Google Search is AI Search“, betonte Weinstein und verwies en passant auf das neue Gemini-Modell 3.5, 2,5 Milliarden AI Overviews User und mehr als eine Milliarde AI Mode User pro Monat. Die Zahl der AI Mode-Suchen, im Schnitt dreimal länger als traditionelle Anfragen, hat sich jeden Monat seit dem Launch verdoppelt. Nach Jahrzehnten der Suche in Fragmenten, also Keywords, können wir alles suchen – in natürlicher Sprache. Und so fragen die Menschen auch mehr.

Debbie Weinstein auf der GML-Bühne, © Google

Das kommt Google gut zupass, denn das Unternehmen hat im Rahmen der I/O kurz zuvor nicht nur eine massive Veränderung der Sucherfahrung vorgestellt, sondern verfolgt mit zahlreichen Neuerungen für die Search Ads und Shopping-Anbindung das Ziel, die holistische Anlaufstelle für Conversions zu werden. Dabei helfen schon jetzt zahlreiche Verknüpfungen zwischen Plattformen, Werbeformaten und KI-Kreationselementen. Doch mit dem Reigen neuer Optionen, die bei der Google Marketing Live vorgestellt wurden, bahnt sich Google einen Weg, auf dem für Suchende aus einer vagen Idee umfassende Recherchen und Anschlusserfahrungen erwachsen. Advertiser und Brands können dabei an immer mehr Touchpoints ihre Inhalte, Werbebotschaften und Produkte an Leute weitergeben.

We are living in the golden age of human curiosity,

meint Googles VP of Engineering für Search, Rajan Patel. An dieser Neugier können sich Werbetreibende dank neuer AI Mode Ads, neuen Commerce-Checkout-Optionen direkt auf Google, optimierter Kreativität mit Gemini Omni oder dem neuen Asset Studio orientieren und selbst wachsen. Der Gemini-Vorteil soll zum Business-Vorteil für alle werden.

Gemini soll im Google-Kosmos den Vorteil bringen, © Google

Vor allem der neue Ask Advisor als immer verfügbarer Agent mit Antworten für Fragen in Google Ads, Google Analytics, im Merchant Center und auf der Google Marketing Platform dürfte Marketern die Arbeit erleichtern.

I/O 2026:

Neues KI-Suchfeld läutet eine neue Google Search-Ära ein

© Google

Neue Ads im AI Mode als Mega-Update für Marketer: Ads, die antworten und mehr Rabatte

Für Marken und Publisher ist die zentrale Frage dieser Tage: Wie werde ich in den KI-Antworten gefunden. Im Google-Kosmos gibt es darauf vielfältige Antworten – nicht zuletzt die Werbung. Deshalb werden zum Beispiel für den AI Mode neue Werbeformate eingeführt und andere ausgeweitet, die User nicht mehr nur möglichst persönlich ansprechen, sondern sogar auf deren Anfragen antworten können. Das betrifft die neuen Conversational Discovery Ads. Diese nutzen Gemini, um Ads mit Creatives auf spezifische Anfragen zuzuschneiden und eigens zu erstellen. Das kann bei einem Such-Prompt wie diesem funktionieren: „I am trying to make my house smell like those fancy spas or a rainy forest. What are some low-maintenance ways to make my home smell amazing?“

Die neuen Conversational Discovery Ads in Aktion, © Google

Neu sind auch Highlighted Answers, die im Rahmen von Vorschlägen des AI Mode zu bestimmten Suchthemen hochqualitative Ads, die für User relevant sind, deutlich hervorheben. Zu den weiteren Neuerungen zählt, dass Gemini bei Shopping Ads inzwischen selbstständig eine Erklärung auf Basis der Merchant-Daten schreiben kann, die als Antwort auf Suchanfragen passende Produkte als Option hervorhebt. Das ist bereits ein Hinweis darauf, wie Google den Weg von der Discovery zur Entscheidung aufzeigen und beschleunigen möchte. Hierbei hilft ebenfalls, dass Google mithilfe von Gemini Bedarfe erstmal identifizieren kann, die Werbetreibende für sich nutzen können. Debbie Weinstein nannte ein Beispiel:

L’Oréal grew their business by identifying demand they didn’t know was there: Best cream for dark face spots!

AI in der Werbung war eines der Kernthemen der Google Marketing Live; Googles Dan Taylor erklärt mehr über die Entwicklungen, © Google

Zudem möchte Google mehr und mehr zum Shopping-Startpunkt avancieren, was nicht zuletzt die Anfang des Jahres vorgestellten Direct Offers belegen. Diese werden jetzt erweitert, sodass Advertiser Rabatte, Coupons und Giveaways direkt in der Search Ad anbieten. Bald kommt die Option dazu, mit dem neuen Feature AI Brief vorab herauszufinden, welche Zielgruppe nach diesen Rabattoptionen sucht. Künftig sollen zudem Reiseunternehmen spezifische Rabatte anbieten können. Und die direkt auf Google integrierte Checkout-Option für Universal Commerce Protocol (UCP) – dem inzwischen sogar Meta, Amazon und Co. beigetreten sind – Merchants soll dafür sorgen, dass Angebote – ob Rabatte oder andere Produktanzeigen – direkt zur Conversion führen.

Spannend ist in diesem Kontext weiterhin, dass Google den UCP Checkout zum unmittelbaren Kauf aus dem Google AI Mode, aber auch aus YouTube Demand Gen Ads und Shopping Ads erweitert. Bald können User dann via Google Pay sofort etwas kaufen, dass sie beworben sehen. Ab jetzt lassen sich sogar mehrere Produkte gleichzeitig kaufen. Dazu kommen zum Beispiel Buy-Now-Pay-Later-Optionen und AI Performance Insights im Merchant Center samt Markenvergleich passend zu diesen Lösungen. Leider werden die Funktionen zunächst in den USA, teilweise in Kanada, Neuseeland und im UK eingeführt. Die EU muss darauf noch warten.

EXCLUSIVE first look live from #GML2026: Ads in AI Mode

We’re introducing a new generation of ad formats for Search in the AI era. Ensure your brand doesn’t just show up – it answers. pic.twitter.com/MU7stOfveK

— Google Ads (@GoogleAds) May 20, 2026

Zur Optimierung von Kampagnen, die genau die Interessen von zahlreichen Suchen ins Visier nehmen, können Advertiser indes schon auf neue Optionen im AI Max-Kosmos. Setzen. Passend zum ersten Geburtstag der Option, die besonders viel Wachstum zeigt, erhalten Werbetreibende Zusatzoptionen im Shopping-Kontext und vor allem das Support Feature AI Brief. Damit lässt sich in natürlicher Sprache formulieren, was die Kampagne liefern soll.

Googles AI-Werbung jetzt mit AI Max für Shopping und AI Brief fürs Targeting

© Mitchell Luo– Unsplash

Ask Advisor als „agentic Gamechanger“ und Gemini Spark für noch mehr Agent-Entwicklung

Im Agentic-Zeitalter liefert Google zum Beispiel auch den neuen Business Agent for Leads. Damit können Advertiser eine Chat-Interaktion via Ad anstoßen, die anstelle eines Formulars, das erst ausgefüllt werden muss, über die natürliche Interaktion Informationen für wertvolle Leads sammelt.

Der Business Agent für Leads in Aktion, © Google

Konversationen in natürlicher Sprache liefert dank KI-Support neben diesem neuen Agent und dem Feature AI Brief vor allem das neue Kern-Feauture Ask Advisor. Googles Shane Holland nennt es einen „agentic Gamechanger“. Google, Gemini und YouTube können User Intent wie nie zuvor bestimmen meinte Googles VP of Global Ads Dan Taylor. Damit Werbetreibende den Intent bestmöglich mit ihren Ads verbinden, kann der Ask Advisor Hilfestellung liefern. Ask Advisor ist eine nahtlose Erfahrung für komplexe Fragen zur Marketing-Aktivität und bietet Antwort, die auf die Datenbasis der Advertiser zugeschnitten sind. Das Feature ist für große Brands, KMU und Agenturen relevant, neue Möglichkeiten tun sich auf. Auf Englisch schon bald global verfügbar. „All you have to do is ask!“ – die Aussage von Shane Holland gilt also nicht nur für Suchende, sondern genauso für Advertiser.

We’re moving from a family of agents to one Ask Advisor.

INTRODUCING: Ask Advisor built with Gemini capabilities

Soon you can collaborate seamlessly across a range of Google marketing products. #GML2026 pic.twitter.com/KKtJYX1kXZ

— Google Ads (@GoogleAds) May 20, 2026

Der Ask Advisor kann schnell auf Fragen in natürlicher Sprache reagieren und Ad-Vorgaben liefern, © Google

Mit Gemini Spark bietet Google überdies einen „24/7 personal AI agent“ der bei der Automatisierung hilft, bei der Analyse oder bei CRM-Management-Aufgaben. Zudem kommen bald Mini-Apps in die Suche und der Coding Agent Antigravity wird ebenso mit der Suche kombiniert.

Bis zu 190 Milliarden US-Dollar Investment in KI-Entwicklungen plant Google für 2026, um die Machtstellung im KI-Kontext zu halten. Ads im AI Mode und Agents sind aber nur ein Faktor, der die Werbe- und Search-Landschaft beeinflussen.

Creative als Wachstumsfaktor: Von Gemini Omni bis zum Asset Studio

Weitere besondere Neuheiten für Google User betreffen die KI-basierte Creative-Entwicklung. Das solle Marketern helfen, denn laut Googles Dan Taylor sind 49 Prozent der inkrementellen Conversions durch Creative determiniert. Da ist zum einen das neue KI-Videomodell Gemini Omni, über das wir bereits geschrieben haben.

Das Google Team präsentiert Gemini Omni-Fähigkeiten im Einsatz des AI Creative Studios Flow, © Google

Gemini Omni Flash kommt im Sommer auch für Ads – was die Kreation einfacher und hochwertiger denn je macht.

Googles Gemini Omni startet weltweit:

KI-Video-Editing direkt im Chat

© Google

Zum anderen kommt ein umfangreiches Asset Studio. Das Asset Studio in Google Ads verbindet YouTube Studio, Product Studio, Pomelli und sogar Kreationen von Canva. Im Asset Studio sind auch Videogenration möglich. Und bei allen Assets ist künftig zudem mit einem Klick möglich, A/B-Testing zu starten. Auf diese Weise soll diese Option für Markenverantwortliche, Marketing-Expert:innen oder Gründer:innen KI-basiert quasi ein ganzes Team bereitstellen. Ein Beispiel: Pomelli – das selbst mit Updates daherkommt und inzwischen auch in Deutschland verfügbar ist – kreiert on brand Visuals, die über das Asset Studio als Basis für Ads genutzt werden können. Die Creatives lassen sich mit natürlicher Sprache und Gemini Support nach Belieben verändern.

Das Asset Studio macht die Markenkreation einfacher denn je bei Google, © Google

Besser messen: Meridian kommt direkt Google Analytics

Wer Werbung sagt, muss auch Measurement sagen; oder: „Measurement is the competitive edge that powers your AI.“ Das ist die Kernaussage von Googles Harikesh Nair. Auch die besten Kampagnen können an mangelnder Measurement-Tiefe kranken oder gar scheitern. Das gilt auch und besonders für Kampagnen mit Langzeitwirkung. Deshalb kommen Lösungen wie Qualified Future Conversions (QFC), die künftige Konversionen mithilfe von KI hervorsehen sollen, und Attributed Branded Searches (ABS), womit über Google Ads hinweg Kampagnen und ihre Wirkung analysiert und attribuiert werden können. So können Advertiser wichtige Signale für User Intent und -Interesse in den Fokus nehmen, um ihre Werbung für die gesamte Discovery anzupassen.

Besonders interessant ist des Weiteren, dass Googles Open Source Marketing Mix Model Meridian zu Google Analytics 360 kommt. Damit lassen sich Performance-Messungen bei verschiedenen Kanälen wie bei YouTube, Snapchat, TikTok und Co. an einem Ort kombinieren, während Kampagnenentwicklungen mit Forecast Outcomes und vereinheitlichten Insights die Werbung von heute und von morgen genauer unter die Lupe genommen werden kann.

YouTube Ads: Die OG-Creator-Plattform mit top ROI

Auch die Google-Tochter YouTube ist ein wichtiger Player im Werbeuniversum. Allein im ersten Quartal 2026 generierte sie rund 9,9 Milliarden US-Dollar mit Advertising. Kein Wunder, immer mehr User schauen Content auf YouTube, immer mehr Brands und Creator sind dort in verschiedenen Formaten unterwegs. Besonderes Wachstum kommt der TV-Rezeption und dem Bereich Shorts zu. Aktuell gibt es allein über zehn Millionen Shorts Channels, die täglich Content liefern. Doch inwieweit lohnt sich Werbung in diesem zweifellos hochrelevanten Umfeld für Millionen, ja Milliarden User?

Laut YouTubes Melissa Hsieh Nikolic, Director of Product Management für YouTube Ads, tauchen Google und YouTube in 82 Prozent aller Journey für die Consumer Brand Discovery an mindestens einem Touchpoint auf. Zudem berichtete sie von einem ROI, der bei YouTube Ads 1,3 Mal höher ist als bei Paid Social. Um den tatsächlichen Effekt geht es den Advertisern, weshalb Nikolic auch betonte, dass User, die Brand-Produkte in einem Creator-Video gesehen haben, diese die Marken oder Produkte mit fünfmal höherer Wahrscheinlichkeit kaufen. „ That’s real results, not just engagement“, meinte Nikolic – wenngleich die Daten aus einem vergleichsweise kleinen Test stammen. Die Power der Creator können Brands mit Creator Partneships aufgreifen, dem Plattformbereich, der auch in Deutschland verfügbar ist und Brands mit Gemini-Support an passende Creator weiterleitet. Und laut YouTube sind 55 Prozent der Shorts User nicht auf TikTok, 60 Prozent dieser User nicht bei Reels aktiv.

Melissa Hsieh Nikolic auf der Bühne: YouTube im Fokus, © Google

Überhaupt wurde die 2005 gestartete Streaming-Plattform YouTube OG-Creator-Plattform beschrieben, die dank des riesigen Pools an Content-Ersteller:innen und Content für Werbetreibende immerzu neues Material liefert. Denn dort leben Inhalte langfristig, nachdem sie andernorts schon ihren Live-Moment oder Trendmoment erlebt haben. Dieser Ansicht ist zumindest Trevor Noah, Host der Daily Show und ehemaliger Grammy-Moderator. Der Superstar wird im Sommer diverse Watch Partys mit anderen Berühmtheiten passend zur Fußball-WM der Herren abhalten und für viel Engagement sorgen; YouTube selbst ist als Preferred Platform der FIFA gelistet und ist sogar der Ort für einige Live-Übertragungen von Spielen.

Engagement ist ein wichtiger Faktor. Laut Nikolic gelten Engaged View Conversions als besonders Metrik für den Erfolg von YouTube Ads. Bei Engaged Views müssen User mindestens fünf Sekunden beziehungsweise zehn Sekunden der Ad aktiv ansehen, je nach Ad-Typ. Diese Metrik allein reicht aber nicht aus, um Erfolge einordnen zu können. So gibt es beispielsweise noch die neue Campaign Type Attribution für Demand Gen Ads auf YouTube, die eine bessere Abgrenzung zu anderen Kampagnentypen wie Paid Social bieten. Überhaupt sind Demand Gen Ads laut Nikolic wichtiger denn je für den Erfolg auf der Plattform. In diesem Bereich können Marketer ebenfalls mit dem Asset Studio Creatives per KI erstellen und in neuen Märkten auf das Checkout Link Feature bauen.

Eigentlich mögen viele Leute Advertisement, meint Trevor Noah

Wie Content und auch Werbung aussehen sollten, die auf YouTube Chancen auf Erfolg haben, hat Trevor Noah zusammengefasst. Er selbst erstelle Inhalte egoistisch, frei nach dem Motto: Was würde ich sehen wollen? Und soll auch Werbung funktionieren. Menschen wollten über Inhalte und Produkte informiert werden, an denen sie ohnehin Interesse haben.

You don’t have to force advertising upon people.

Die Zukunft der YouTube-Werbung könnte indes an dem neuen konversationellen Werbeformat im AI Mode orientiert sein. Da mit Ask YouTube jetzt eine Art AI-Mode-Äquivalent offiziell ausgerollt wurde, zunächst aber nur für Premium User in den USA, habe ich Melissa Hsieh Nikolic nach etwaigen Plänen für eine vergleichbare Werbeintegration wie im AI Mode gefragt. Die Antwort fiel zwar entschieden vorsichtig aus und bezog sich darauf, dass Google und YouTube grundsätzlich stets Wege verfolgten, um die bestmöglichen Funktionen für User und relevante Werbemöglichkeiten zusammenzuführen. Das ist kein Dementi und lässt Interpretationsspielraum. Eine logische Folge wäre die Integration von Ads in diesem Bereich allemal, zumal wenn er für nicht zahlende User bereitgestellt wird.

Takeaways aus Dublin: Agent-ready werden und AI einsetzen ein Muss

In Live-Demos, Roundtables und direkt auf der Bühne vermittelte Google auf der Google Marketing Live, wie die nahe Zukunft der Suche, der Werbung, von YouTube, aber auch vom Online Shopping und der digitalen Discovery überhaupt aussehen kann. Gemini soll als eines der zentralen KI-Modelle unserer Zeit als Treiber für die Entwicklung verschiedener Branchen und Nutzer:innen dienen – von der einfachen Bildbearbeitung mit Nano Banana 2 bis hin zum komplexeren Agent-Aufbau mithilfe von Gemini Spark.

Shashidhar Thakur meinte gar, der Einfluss, den Gemini und AI allgemein derzeit auf das Business haben, sei wie nichts anderes, das er bisher gesehen hat. Im gleichen Zuge mahnte er, die eigenen Seiten agent-ready zu machen. Allgemein gilt, dass AI Readiness zum absoluten Must-have geworden ist. Nur mit AI kann man im AI-Zeitalter gewinnen. Debbie Weinstein sprach von „halsbrecherischer Geschwindigkeit der Innovation“. Das kann man durchaus als Chance und Warnung verstehen. Wer jetzt nicht mit KI arbeitet, Kampagnen, Inhalte, Prozesse und Measurements optimiert, droht auf der Strecke zu bleiben. Zugleich leben wir dank der großen KI-Entwicklungen, die in immer kürzeren Abständen präsentiert werden, in einer Zeit, die für jegliche Branchenteilnehmer:innen mehr Möglichkeiten zum Business-Aufbau und -Ausbau denn je bieten. Einige davon haben wir hier vorgestellt.

Eine ausführliche Übersicht der Neuheiten von der Google Marketing Live findest du zudem auf Googles Ads & Commerce Blog. Die Zusammenfassung der US-Version des Google Marketing Live Events aus den USA kannst du dir auf YouTube anschauen.

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