Es ist ziemlich genau acht Jahre her, seit wir euch What3Words (App Store-Link) für das iPhone vorgestellt haben. Mittlerweile hat sich einiges getan – und ein unlängst veröffentlichtes YouTube-Video hat mich daran erinnert, dass diese App unbedingt heruntergeladen gehört. Was es genau damit auf sich hat und womit die App hilft, das möchte ich euch heute noch einmal erklären.
Stein des Anstoßes ist das heute veröffentlichte Dashcam-Video des lieben Sascha, der unter anderem einen Ersthelfer-Einsatz nach einem Schlaganfall auf der Bundesstraße zeigt. Falls der Notruf nicht automatisch die aktuelle Position mitgesendet bekommt, kann eine App wie What3Words nämlich sehr hilfreich sein.
Statt normale Koordinaten, die man ja auch erst einmal aufrufen und diktieren muss, funktioniert What3Words mit drei Wörtern. Die komplette Erde wurde in 3×3 Meter große Quadrate unterteilt und jedes dieser Quadrate wurden drei Wörter zugewiesen. An meinem Schreibtisch befinde ich mich beispielsweise am Standort ganzes.tannen.wirkung. Auch die meisten Rettungsdienste kennen What3Words und können mit diesen drei Worten ganz einfach euren aktuellen Standort abrufen.
In den letzten acht Jahren hat sich bei What3Words viel getan
Aus der reinen iPhone-App, die übrigens weiterhin kostenlos angeboten wird, ist mittlerweile viel mehr geworden. What3Words ist auch mit dem iPad, der Apple Watch und iMessage kompatibel. Ganz frisch dazugekommen ist eine Unterstützung für CarPlay. Ihr könnt den aktuellen Standort also auch direkt über euer Display in der Mittelkonsole abrufen.
Ganz egal ob ihr euch zum Picknick im Park verabreden wollt, euch zum Sport im Wald trefft oder tatsächlich mal in eine Notsituation kommt, und einen einfachen und schnellen Weg zum Teilen des Standorts sucht – ladet euch What3Words einfach mal herunter. Mit rund 275 MB ist die Anwendung nicht ganz klein, aber so viel Platz habt ihr auf eurem Gerät hoffentlich noch übrig.
what3words (Kostenlos, App Store) →
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