Wer geglaubt hat, dass Apple bei den günstigeren iPhone-Modellen weiterhin auf Sparflamme kocht, liegt falsch. Laut dem bekannten Apple-Analysten Ming-Chi Kuo bekommen die kommenden Einstiegsmodelle iPhone 18 und iPhone 18e künftig 9 GB Arbeitsspeicher spendiert. Also ein deutliches Plus gegenüber den bislang üblichen 8 GB.

A20 Chip und mehr RAM für KI

Möglich wird der Sprung durch den neuen A20-Chip, der dafür gleich sechs Speicherbausteine mit je 1,5 GB kombiniert, statt wie bisher vier Module mit jeweils 2 GB einzusetzen. Beide Modelle sollen Gerüchten zufolge im Frühjahr 2027, vermutlich im März oder April, erscheinen. iPhone 18 Pro, iPhone 18 Pro Max sowie das mit Spannung erwartete faltbare iPhone, kommen hingegen schon diesen Herbst und dürften analog zu den aktuellen 17-Pro-Geräten bei 12 GB RAM bleiben, verteilt auf acht Chips mit je 1,5 GB.

Der Grund für die Aufrüstung liegt auf der Hand: Mehr Arbeitsspeicher soll sicherstellen, dass auch die preisgünstigeren Geräte flüssig mit KI-Funktionen zurechtkommen und die vollständige Bandbreite von Apple Intelligence unter iOS 27 stemmen können.

Werden die Preise ebenfalls angehoben?

Spannend bleibt zudem die Preisfrage. Erst vor wenigen Tagen hat Apple seine Mac- und iPad-Reihen teurer gemacht, während das iPhone 17 bislang verschont blieb. Da inzwischen sogar das günstige Einstiegs-iPad sowie das MacBook Neo im Preis gestiegen sind, scheint es nur eine Frage der Zeit, bis auch iPhone 18 und 18e nachziehen. Spätestens dann, wenn die Pro-Modelle im Herbst an den Start gehen.

Der Beitrag Apple iPhone 18 und 18e sollen 2027 mit 9 GB Arbeitsspeicher starten erschien zuerst auf appgefahren.de.

Blog

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *